Statt rein demografisch zu sortieren, ordnen wir nach Rhythmen: Frühaufsteher mit Pendelwegen, Kreative mit Projektspitzen, Familien mit Abendfenstern, Wochenend‑Entdecker. Jede Gruppe zeigt typische Mikromomente mit eigenen Einschränkungen und Chancen. Daraus leiten wir Kontaktzeiten, Formate und Unterstützungsgrade ab. Diese Sicht erleichtert Planung, weil sie an Alltag knüpft und relevante Entscheidungen erwartbar macht, ohne Menschen in starre Schubladen zu pressen.
Nicht jeder Kanal verdient gleiche Aufmerksamkeit. Wir bestimmen, welche Berührungspunkte Schlüsselrollen in kritischen Momenten spielen: Suche bei Unsicherheit, Social bei Inspiration, App bei Wiederkäufen, E-Mail bei Nachsorge. Priorisierung schafft Fokus für Inhalte, Design und Budget. So werden Kernpfade exzellent statt alles mittelmäßig. Fortschritt messen wir an Reibungsfreiheit, Zufriedenheit und Wiederkehr, nicht an der Anzahl bespielter Flächen.
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